Lektionen des Moduls (4/4)
DNS-Rebinding und Schutzmaßnahmen
DNS-Rebinding und Schutzmaßnahmen
Beim DNS-Rebinding kann ein Name zunächst auf eine und später auf eine andere Adresse zeigen. Ein Browser behält möglicherweise denselben Namensursprung, während eine Seite ihn eine private Adresse im lokalen Netzwerk aufrufen lässt. Kurze TTLs können Teil des Musters sein; das Risiko entsteht, wenn ein Name vertraut wird, ohne Ziel und Kontext zu prüfen.
Dienste sollten Hostname und Ziel serverseitig prüfen, unerwartete private oder Link-Local-Ziele gegebenenfalls ablehnen, CSRF-Schutz einsetzen und administrative Oberflächen nicht ohne Authentifizierung veröffentlichen. Browser und Resolver verhalten sich unterschiedlich; eine DNS-Sperre allein reicht nicht.
Teste Rebinding nie ohne Erlaubnis gegen fremde Netze oder Dienste. Nutze ein kontrolliertes Labor und dokumentiere die untersuchte Vertrauensgrenze.
Verständnis prüfen
Wähle die beste Antwort. Dieses Quiz läuft lokal und sendet keine echten DNS-Anfragen.
Welche Maßnahme reduziert unerwartete Anfragen an interne Dienste?